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GEOVIS- Exklusiv- Produkte bieten höchste Qualität, hergestellt nach DAB (Deutsches Arzneibuch)
GEOVIS- EXKLUSIV-Produkte werden in Deutschland durch einen erfahrenen Pharmazeuten und einem Biochemiker nach den Vorschriften von GEOVIS, und zwar
in Arzneimittelqualität – hergestellt. Üblicherweise werden Nahrungsergänzungen nicht in dieser höchsten Qualitätsstufe gefertigt.
GEOVIS-Exklusivprodukte können Sie nur bei Geovis und den autorisierten Händlern kaufen. Am Beispiel des GEOVIS- Vitamin E 8-fach
zeige ich, welche hohe Anforderungen wir an die GEOVIS EXKLUSIV-Produkte stellen. 1. Der Wirkstoff: höchste Qualität Nur das natürliche Geovis 8-fach-Vitamin E
enthält alle 4 Tocopherole (Alpha-, Beta-, Gamma- und Delta-Tocopherol) und alle 4 Tocotrienolen (Alpha-, Beta-, Gamma – und Delta-Tocotrienol). Die üblichen Vitamin E-Kapseln enthalten nur den billigsten Anteil des natürlichen
Vitamin E, nämlich nur Alpha-Tocopherol. Gerade aber die anderen Tocopherole und Tocotrienole sind wichtig. 2. 100%-ige Resorption durch Wasserlöslichkeit Geovis 8-fach Vitamin E
ist durch eine besondere Herstellung wasserlöslich, nur so kann zu 100% resorbiert werden. Die üblichen Ölkapseln benötigen Gallensäuren zur Resorption. Bei älteren Menschen sind diese zu wenig, d.h. es wird nur ein Teil der Ölkapsel aufgenommen.
Für Ihre Gesundheit sollte das beste gerade gut genug sein ! Was Sie wissen sollten: Das endogene (innere) und exogene (äußere) Abwehrsystem gegen Freie Radikale
Endogene (innere) Radikalfänger (Elektronenspender): Superoxiddismutase (SOD), Glutathion-Peroxidase (GP), Glutathion, Katalase sowie noch einige andere. SOD ist ein Zink-, Kupfer- oder Manganenzym,
benötigt also Zink, Kupfer oder Mangan zu seinem Aufbau GP ist ein Selenenzym, benötigt also Selen zu seinem Aufbau Katalase ist ein Eisenenzym, Glutathion enthält Schwefel
Exogene (äußere) Radikalfänger (Elektronenspender): 1. Einige Vitamine: Vitamin C, Vitamin E, Carotinoide 2. Coenzym Q10, auch Ubichinon genannt
3. Bioflavonoide wie Citrin, Rutin, Hesperidin, Resveratrol (im Wein) u.a. 4. Diverse pflanzliche Farbstoffe (gelb, orange, rot, violett) wie sie in Paprikaschoten, Früchten u.a. vorkommen
5. Thiole (Schwefelberbindungen) u.a. Man erkennt: Das endogene Schutzsystem ist auch auf die Zufuhr bestimmter Substanzen wie Selen, Zink, Schwefel, Kupfer u.a. angewiesen. Selen und Zink werden durch
die Nahrung nicht genügend zugeführt, müssen also ergänzt werden. Darüber hinaus kann das endogene Schutzsystem nicht beliebig gesteigert werden. Folgerung: Den enormen Anstieg der Freien Radikale kann man nur
bekämpfen, indem man die exogenen ANTI-OXIDANTIEN erhöht, also Vitamin C, Vitamin E, Carotinoide, Q10, Bioflavonoide zuführt und sich verstärkt pflanzlich ernährt. Was sind Freie Radikale, welchen Schaden verursachen sie?
Quellen: Wissenschaftlicher Lehrfilm "Spektrum der Wissenschaft", 1997 Freie Radikale
(englisch: free radicals, FR) sind Moleküle oder Molekülreste, denen ein oder mehrere Elektronen fehlen. Die FR entreißen allen Stoffen in ihrer Umgebung Elektronen und setzen so eine Kettenreaktion in Gang, die Tausende von Molekülen zerstören kann. Die Folge ist: Zellen werden geschädigt und sterben.
Unterbrochen wird diese Kettenreaktion durch sogenannte Radikalenfänger. Dies sind Biostoffe, die ein oder mehrere Elektronen abgeben können und dennoch friedlich bleiben. Dazu zählen auch einige Vitamine wie Vitamin
C, Vitamin E und die Carotinoide, aber auch Stoffe wie Q10, Thiole, Bioflavonoide (OPC) und Metall-Enzyme mit Selen, Zink und Magnesium u.a. sind Anti-Oxidantien (Radikalenfänger). In Gefahr sind der Zellkern und besonders die
fetthaltigen Zellmembranen. Werden diese Fette durch die Freien Radikale "ranzig", dann leidet die Ernährung der Zellen sowie der Austausch mit den Nachbarzellen. Die Zellmembran verliert ihre Elastizität. Wie funktioniert nun der Radikalenfang?
(Für alle, die es etwas genauer wissen möchten) Wasserstoff (Abkürzung H), Sauerstoff (O), Kohlenstoff (C), Schwefel (S) u. a. nennt man chemische Elemente. Ihre kleinsten Teilchen nennt man Atome. Elemente bestehen
also nur aus einer einziger Art von Atomen. Vereinigen sich 2 oder mehr Elemente, dann spricht man von einer chemischen Verbindung. Ihre kleinsten Teilchen nennt man Moleküle. Die meisten Stoffe unserer Umwelt sind chemische
Verbindungen, die im Kern aus Protonen (positiv geladen), Neutronen (neutrale Teilchen) und aus mehreren Elektronen (negativ geladen) bestehen, die den Kern umkreisen. Eine der bekanntesten chemischen Verbindungen ist Wasser
(H2O), das aus 2 Wasserstoffatomen (H) und einem Sauerstoffatom (O) besteht. Das Wasserstoffatom (H) besitzt nur ein Elektron. Oxidation nennt man Elektronenentzug (oder Wasserstoffentzug), Reduktion
nennt man Elektronenzufuhr (oder Wasserstoffzufuhr) Dieser kleine Ausflug in die graue Chemie soll nun reichen. Wie schon angedeutet, sind ”Radikalenfänger” eigentlich Elektronenspender oder Anti-Oxidantien.
Freie Radikale sind das Gegenteil, nämlich Oxidantien oder Elektronendiebe. Sie stehlen Elektronen und zerstören dadurch in Kettenreaktionen Tausende von Molekülen. Elektronenspender (Radikalenfänger) sind meistens Moleküle, die
OH-Gruppen oder SH-Gruppen besitzen. Die jeweiligen H-Atome (Elektronen) können abgegeben werden, um Freie Radikale ”zufrieden” zu stellen. OH-Gruppen besitzen z.B. die Radikalenfänger Vitamin C, Vitamin E und die
Carotinoide. SH-Gruppen besitzen Glutathion, Thiole u.a. Radikalfänger sind also besonders friedliche Teilchen, die Elektronen abgeben können, ohne selbst zu zerstörerischen Freien Radikalen zu werden Beispiel: Schutz der Zellmembran durch Vitamin E Alle Öle mit mehrfach
ungesättigte Fettsäuren müssen genügend Vitamin E enthalten, da sonst die ungesättigten Fettsäuren (z.B. die Linolsäure) durch Sauerstoffradikale zerstört würden. Auch die Membranen der menschlichen Zellen
enthalten als Zellbausteine u.a. die LINOLSÄURE. Auch diese muß durch die beiden fettlöslichen Anti-Oxidantien, nämlich Vitamin E und die Carotinoide,
geschützt werden. Eine geschädigte Zellmembran ist nicht voll funktionsfähig. Denn durch die Zellmembranen hindurch erfolgt der Nahrungs- und ”Güterverkehr” der Zelle. Stellen Sie sich die Linolsäuremoleküle wie eine Reihe
Dominosteine vor. Ein kleiner Anstoß genügt und alle fallen in einer Kettenreaktion um. Genau so ergeht es den Linolsäuremolekülen. Ein Radikal kann in einer Kettenreaktion Tausende von Linolsäuremolekülen zerstören.
Dies bedeutet nach und nach den Tod der Zelle! Stellen Sie sich nun vor, jeder 5. Dominostein ist angeklebt. Egal wo man die Reihe anstößt, es können höchstens 4 Steine umfallen, die Kettenreaktion wird unterbrochen.
Auf die Zellmembran übertragen heiß das: Je mehr Vitamin E-Moleküle zwischen den Linolsäuremolekülen sitzen, um so kürzer verläuft die Kettenreaktion, denn Vitamin E unterbricht sie.
Radikalenfänger - wie Vitamin E - die solche Kettenreaktionen stoppen, nennt man ”kettenbrechende Anti-Oxidantien”
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